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Sonntag, 15. Februar 2015

Die fünfte Jahreszeit und Amerikaner

Oh man, die Zeit rast, es ist schon fast einen Monat her dass ich mich das letzte Mal bei euch gemeldet habe,... aber in der letzten Zeit ist so viel passiert, aber dazu später, erst habe ich noch ein leckeres Rezept für euch.
Momentan ist der Karneval-Wahnsinn wieder ausgebrochen... ich gehöre eher zu den Karneval-Muffeln und kann dem Ganzen nicht so richtig ewas abgewinnen, aber ich denke es gibt schlimmeres. Die fünfte Jahreszeit ist in so mancher Stadt fest etabliert und da dachte ich mir ich stell euch ein leckeres Rezept vor, das zu Karneval wirklich gut passt und mit ein paar bunten Streuseln auch schnell karnevalistisch gestaltet werden kann. Ich habe darauf verzichtet weshalb die Bilder für diese Jahreszeit wirklich ein wenig farblos wirken, aber auf anderen Blogs geht es aktuell dafür umso bunter zu! Wie sieht es denn bei euch aus? Seid ihr Karnevalisten oder könnt ihr dem Ganzen auch nichts abgewinnen?
Ich habe für euch ein leckeres Amerikaner-Rezept. Super klasse auch für Kindergeburtstage, Filmeabende, Karneval, Halloween, einfach überall und schon fast ein Klassiker, umso besser, dass das Rezept auch noch leicht und schnell ist.


Ihr benötigt für 12 Amerikaner:
  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 3 Esslöffel Milch
  • 1 Paket Vanillepuddingpulver
  • 250g Mehl
  • 3 gestr. Teel. Backpulver
  • Puderzucker oder Schokoladenglasur (oder beides)
Und so geht's:
Zuerst gebt ihr die Butter und den Zucker zusammen und rührt alles so lange, bis es eine schöne Masse ergibt. Dann gebt ihr noch die Eier und eine Prse Salz hinzu und verrührt alles wieder, bis alles schaumig ist.
Nun nehmt ihr euch ein kleines Schälchen und rührt das Puddingpulver mit der Milch glatt, bevor ihr es zum restlichen Teig hinzugebt und es erneut gut vermischt.
Als nächstes vermischt ihr das Mehl mit dem Backpulver, und gebt es ebenfalls zum Teig hinzu und vermischt alles erneut. Wenn ihr den Teig als zu fest empfindet könnt ihr an dieser Stelle noch ein wenig Milch hinzugeben.
Nun müsst ihr nur noch 12 "Haufen" auf am besten 2 Backblechen verteilen und schon könnt ihr die Amerikaner für 10 Minuten bei 190°C in den Backofen geben. Nach diesen 10 Minuten müsst ihr die Amerikaner kurz herausholen und mit Milch bestreichen und sie dann für weitere 5 bis 10 Minuten backen.
Zuletzt müsst ihr die Unterseite der Amerikaner nur noch mit Zuckerguss oder Schokolade bestreichen und schon sind sie fertig. Um die Amerikaner besser bestreichen zu können und damit sie auch weiterhin gut auskühlen können habe ich sie mit der glatten Seite nach oben auf einer Muffinform verteilt.


Guten Appetit und eine schöne Karnevalzeit!!!


Freitag, 28. November 2014

Jores Plätzchen & Blogging 4 Charity

Vielleicht habt ihr es schon gesehen, rechts von diesem Beitrag findet ihr eine Weihnachtskugel. Dabei handelt es sich um eine Spendenaktion von bonprix. Man kann zwischen zwei verschiedenen Projekten wählen und wenn man die Weihanchtskugel seiner Wahl auf seinem Blog platziert und sich registiert, dann spendet bonprix 50€ an das Projekt eurer Wahl. Ich finde die Aktion richtig klasse und unterstütze sie gerne! Ihr habt natürlich auch die Möglichkeit selbst noch zu spenden.



Mein Blog unterstützt die Sternenbrücke

Mein Blog unterstützt bonhelp

So, jetzt aber zu den Leckereien, die die Weihnachtszeit zu bieten hat...

...letzte Woche habe ich es endlich geschafft und die Weihanchtsbäckerei eröffnet. Leider ist die Zeit momentan echt kanpp und ich komme kaum dazu Mal einen richtigen Tag zum Backen zu nutzen, also passiert das jetzt alles ein wenig langsamer peu à peu. Begonnen habe ich mit einem super einfachen und schnellen Plätzchen Rezept, dass aus J's Familie kommt, daher auch der Name.

Ihr benötigt:
  • 6 Eier
  • 250g Zucker
  • 2 Tafeln Zartbitterschokolade
  •  250g Rosinen
  • 250g gehackte Mandeln
  • 3 EL Mehl

Zubereitung:
Hackt die Schokolade und verrührt dann alle Zutaten bis auf das Mehl. Wenn alles zu einer schönen Masse verrührt wurde könnt ihr die 3 Esslöffel Mehl noch hinzugeben und wieder alles gut verrühren.

Nun legt ihr ein etwas tieferes Backblech mit Backpapier aus und verteilt die Menge gleichmäßig auf dem Blech.

Nun muss alles für 15 bis 20 Minuten bei 220°C in den Backofen. Habt aber immer einen Blick auf die Plätzchen, denn es geht ganz schnell und dann werden sie zu dunkel.

Holt das Blech aus dem Backofen und schneidet nun mit einem sehr scharfen Messer die Plätzchen in die gewünschte Größe.

Fertig!




Montag, 10. November 2014

Herbstlicher Rotweinkuchen und ein schönes Naturschauspiel

Letztes Wochenende hat die Sonne noch Mal alles gegeben und uns so ein Paar wunderschöne Herbsttage beschert. Wir haben unser Wochenende mit einem schönen Herbstspaziergang genossen, denn wer weiß wie viele schöne Tage das Jahr für uns noch bereit hält. Aber so langsam scheint auch der Winter Einzug zu erhalten denn gestern konnten wir ein wunderbares Schauspiel am Himmel betrachten. Die ganzen Kraniche haben sich auf den Weg Richtung Süden gemacht und waren dabei nicht nur schön zu betrachten, sondern auch kaum zu überhören. Ich finde es nach wie vor faszinierend, dass die Vögel einfach wissen wann sie sich am besten auf den Weg machen und vor allem, dass sie wissen wohin. Gestern wirkte es so, als hätten sich alle Kraniche in Deutscland abgesprochen und sich diesen einen Tag herausgesucht, um ihre Reise zu beginnen. Egal wo man hinguckt überal flogen sie in den schönsten Formationen über die Dächer. Flogen Kreise um sich neu zu formatieren und weiter ging's. Unglaublich schön anzugucken. Ich war wirklich überrascht wie laut sie waren, aber vielleicht haben sich einige aus den letzten Jahren wiedergetroffen und hatten sich viel zu erzählen.


So, jetzt aber genug von den ganzen Vögeln (die haben mich wirklich fasziniert). Ich habe am Wochenende gemeinsam mit J noch einen leckeren Rotweinkuchen gebacken. Eigentlich wollten wir einen Stollen backen, aber da uns dann doch eher nach etwas Schnellem war, haben wir uns für den Rotweinkuchen entschieden. Wir haben diesen Kuchen früher sehr oft gebacken, da er einfach und schnell ist und zudem noch richtig lecker und saftig schmeckt. Von den Zutaten her passt der Kuchen auch perfekt in die kalte Jahreszeit, da er durch die Schokolade und den Zimt einfach an den Herbst und an Weihanchten erinnert. Probiert es selbst!
Zutaten:
  • 300g Margarine
  • 300g Zucker
  • 1,5 TL Zimt
  • 1,5 TL Backkakao
  • 6 Eier
  • 300g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 125ml Rotwein (hier nehmen wir immer 175)
  • 100g Zartbitterschokolade (auch hier kann man wenn man will mehr nehmen)
Zubereitung:
Zuerst müsst ihr die Margarine und den Zucker schaumig rühren, dann gebt ihr Eier, Zimt und Kakao hinzu und vermengt alles. Mischt das Mehl mit dem Backpulver und vermischt dann alles zu einem Teig. Zum Schluss müsst ihr nur noch die Schokolade hacken und zusmamen mit dem Rotwein hinzugeben. Umrühren, fertig!

Gebt den Teig in eine Guglhupf Form und lasst den Kuchen bei 180°C für ca. 60 Minuten backen.

Wer will kann am Ende noch eine Schokoladenglasur obendrüber geben. Super lecker! Vor allem für all die unter euch, die von Schokolade nur schwer die Finger lassen können. Für mich gehört auf jeden Kuchen einfach etwas obendrüber.

Welche Kuchen esst ihr im Herbst denn am liebsten?

Freitag, 24. Oktober 2014

Glutenfreier Möhren-Nuss-Kuchen

Letztes Wochenende hat eine Freundin zur Geburtstags- und zur Einweihungsparty in ihr neues  Zuhause eingeladen. Sie wohnt jetzt mit ihrem Freund zusammen in einer kleinen schönen Wohnung. J und ich wollten neben unserem Geschenk auf jeden Fall nochwas mitbringen und so haben wir uns für einen Kuchen entschieden. Doch da meine Freundin kein Gluten verträgt war das Backen für uns etwas schwieriger, da wir uns etwas leckeres überlegen mussten. Wir suchten im Internet und fanden viele Rezete, doch leider hat uns keines so richtig zugesagt, doch dann fanden wir ein Möhren-Nuss-Kuchen Rezept auf chefkoch, das uns beiden gut gefallen hat. Wir haben es nur minimal verändert.


Zutaten:
  • 350g Möhren
  • 6 Eier
  • 150g Zucker
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • Saft einer halben Zitrone
  • 50g Speisestärke (Maisstärke)
  • 4 Tropfen Bittermandelöl
  • 2 EL Rum
  • evtl. Schokoglasur oder Puderzucker
 
Zubereitung:
Trennt die Eier und schlagt das Einweiß steif. Stellt es zur Seite und widmet euch den restlichen Zutaten. Dazu am besten zuerst die Möhren reiben und dann einfach mit dem gesamten Rest vermengen. Zum Schluss dann noch das Eiweiß unterheben. Wenn ihr das alles gemacht habt, dann füllt den Teig in eine gut gefettete Springform und backt den Kuchen bei 170°C (Umluft) für ca. 50 Minuten. Wir haben nach 45 Minuten den Ofen ausgemacht und den Kuchen dann für 5 Minuten noch im Backofen stehen lassen. Testet am besten mit einem Holzstäbchen.

Lasst dann alles ein wenig auskühlen, bevor ihr den Kuchen vorsichtig aus der Springform nehmt. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist könnt ihr dann eure Schokoglasur obendrüber geben oder den Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Während der Zubereitung kam uns dann noch der Gedanke 100g geraspelte Schokolade in den Teig zu geben. Leider hatten wir keine da, aber beim nächsten Mal werden wir es ausprobieren.
Der Kuchen war richtig saftig und lecker und wir haben ihn zwar zum ersten, aber sicherlich nicht zum letzten Mal gemacht!!!

Mittwoch, 27. August 2014

Himbeertorte - einfach, schnell und lecker.

Letzte Woche war wieder Backen angesagt und da das Wetter zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz so schlecht war wie die verregneten Tage heute, musste etwas frisches und fruchtiges auf den Tisch. Ich habe mich dann auf chefkoch.de auf die Suche begeben und eine wunderbare Himbeertorte gefunden. Alle waren begeistert, denn diese Torte schmeckt nicht zu süß und nicht zu schwer und vor allem ist sie total erfrischend. Ich habe das Rezept aber ein klitzekleines Bisschen abgeändert.



Zutaten:

Für den Boden (ergibt 2 Böden, wer nur einen will muss die Hälfte nehmen):
4 Eier
4 EL heißes Wasser
175g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 g Dinkelmehl
75g Speisestärke
1 TL Backpulver
 
Für die Creme:
400ml Sahne
400g Schmand
2 Tüten Sahnefest
130g Zucker
1/2 Zitrone
 
Für die Beeren:
600g Himbeeren
1 Tüte Sahnefest
2 Tüten roten Tortenguss



Zubereitung:

Für den Boden:
Zuerst müsst ihr die Springform fetten und mit Grieß ausstreuen.

Trennt die Eier und schlagt das Eiweiß steif. Dann verrührt ihr in einer anderen Schüssel das Wasser und das Eigelb, bis eine schöne Masse entsteht. Nun gebt ihr den Zucker zur Eigelbmasse und verrührt dann alles wider gut. Nun siebt ihr das Mehl, dass zuvor mit Backpulver und der Speisestärke vermischt wurde langsam zu der Eigelbmasse hinzu und verrührt nun alles zu einem glatten Teig. Zuletzt müsst ihr nur noch das Eiweiß vorsichtig unterheben.

Füllt jetzt alles in eure vorbereitete Springform und backt den Boden 20 bis 25 Minuten auf 170 Grad. Lasst den Boden auskühlen und löst ihn vorsichtig aus der Springform. Nun nehmt ein Messer und schneidet den Teig rundherum einmal 1 cm ein, sodass ihr mithilfe eines Fadens den Boden in 2 Hälften trennen könnt. Nun könnt ihr eine Hälfte des Bodens einfrieren oder 2 Torten backen.

Für die Creme:
Schlagt die Sahne mit 2 Paketen Sahnefest steif. In einer andere Schüssel verrührt ihr nun den Schmand zusammen mit dem Zitronensaft und dem Zucker. Jetzt müsst ihr nur noch die Sahne unter die Schmandmasse heben und fertig ist die Creme.
Um alles auf der Torte verteilen zu können solltet ihr nun einen Tortenring um den Tortenboden legen, oder wer keinen Hat, den Boden wieder in die Springform legen. Verteilt die Creme nun gleichmäßig auf dem Tortenboden und stellt das Ganze kalt. Lasst den Kuchen ruhig richtig kalt werden bevor ihr jetzt weiterarbeitet.

Für die Beeren:
Bereitet die zwei Pakete Tortenguss nach Anleitung zu. Nehmt die Himbeeren und mischt die eine Tüte Sahnefest darunter. Verteilt die Himbeeren dann gleichmäßig auf der Torte und gebt den leicht ausgekühlten Tortenguss (1 oder 2 Minuten warten) über die Himbeeren.

(Für die, die keinen Tortenring benutzt haben. Bei mir war die Springform leider nicht hoch genug. Deshalb habe ich aus einem Stücl Pappe und Alufolie einfach eine Kleine Erweiterung gebastelt und diese dann, bevor ich die Himbeeren obendrauf gegeben habe in die Springform gesteckt. So konnte dann nichts überlaufen und alles hat wunderbar funktioniert.)

Stellt jetzt alles wieder kalt. Entfernt den Tortenring oder die Springform und fertig ist eure perfekte Sommertorte.


Guten Appetit!

Montag, 5. Mai 2014

Rezeptbaum

Als ich vor ein paar Wochen einen Brief für mich in meinem Briefkasten gefunden habe bin ich fast aus allen Wolken gefallen. Zum Einen weil ein Brief in unserer digitalen Welt mit Mails, Facebook, whats App und Co für mich einen wirklich besonderen Wert hat, da briefe schon zu einer absoluten Rarität geworden sind, zum Anderen weil ich Papier und Handgeschriebenes einfach unglaublich toll finde. Normalerweise finde ich in meinem Briefkasten nichts anderes als Werbung, Rechnungen oder die Tageszeitung, aber dieses Mal war es dann ein wenig vielfältiger.

Lange Rede kurzer Sinn. Als ich den Brief in meinen Händen hielt dauerte es keine zwei Sekunden und schon war er auch geöffnet. Die Ernüchterung folgte allerdings prompt, da das Format schnell erkennen ließ, dass es sich bei diesem Brief nur um einen Kettenbrief handelte. Solche Kettenbriefe kannte ich noch aus meiner Kindheit und war überhaupt nicht begeistert von den komischen Ideen die für mich völlig sinnfrei wirkten. Meist landeten diese Briefe bei mir nur schnell im Müll. Diesem Kettenbrief wollte ich allerdings eine Chance geben, zumal auch ein Rezept beigefügt war und er von einer Freundin kam. Nach kurzem lesen war ich dann aber überzeugt davon, dass ich diese Idee des Kettenbriefs wirklich toll finde. Sinn ist es den Brief an sechs weitere Freunde zusammen mit einem Rezept zu schicken und ein Rezept an den Absender und der Person von der der Absender den Brief erhalten hat zu schicken. So habe ich mich dann an die Arbeit gemacht und mir direkt überlegt an welche Freunde ich den Brief weiterschicken kann, denn es sollten schon koch oder -backbegeisterte Menschen sein, damit der Brief nicht plötzlich zu Ende geht. So gingen sofort am nächsten Tag die Briefe zusammen mit meinem Eierlikörtortenrezept raus.

Seitdem sind nun schon ein paar Wochen vergangen und ich kann es kaum erwarten jeden Tag in den Briefkasten zu gucken, denn langsam aber sicher trudeln die Antworten mit vielen tollen Rezepten bei mir ein. 

Ich finde dieser Brief ist eine klasse Idee, besonders wenn man häufiger mal nicht weiß was man kochen oder backen soll. Aber in der nächsten Zeit wird mir wohl nicht mehr langweilig. 

Samstag, 5. April 2014

Burger-Brötchen

Das Wetter lässt es gar nicht anders zu: Die Grillsaison ist eröffnet. Und damit bei euch nicht nur Steaks und Würstchen auf dem Grill landen, habe ich hier eine kleine Abwechslung für euch! Auch für Partys sind diese Burger eine super Idee, man kann alles gut vorbereiten, und schmecken tut es wirklich jedem.
Zutaten:
  • 170ml Wasser
  • 1/2 Hefewürfel
  • 40g Margarine
  • 1 Ei
  • 430g Dinkelmehl (davon 50g Dinkel-Vollkornmehl)
  • 30g Zucker
  • 1 TL Salz
Zubereitung:
Zuerst löst ihr die Hefe in lauwarmem Wasser auf. Dann mischt ihr die Hefe nach und nach mit Margarine, Ei, Zucker und Mehl. Den Teig müsst ihr solange kneten, bis er schön glatt ist. Danach stellt ihr ihn für eine Stunde an einen warmen Ort zum Ruhen.
Nun müsst ihr den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte so einer Wurst formen, sodass es euch einfacher fällt ihn in acht gleichgroße Stücke zu teilen. nun macht ihr acht gleichgroße schöne Kugeln, ohne Falten, da diese beim Backen sonst auf gehen. Drückt die Kugeln ein wenig platt, sodass sie hinterher eine schöne Form und Größe haben. Dann lasst ihr die acht Kugeln zugedeckt nochmal für 30 Minuten ruhen.
Jetzt lasst ihr die Brötchen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten backen! Lasst die Brötchen zuerst ein wenig auskühlen und dann könnt ihr eure Burger gestalten wie ihr wollt.

Da noch zwei Brötchen übrig geblieben sind haben wir sie am nächsten Morgen noch zum Frühstück gegessen. Auch das war super lecker! Also bloß nichts im Müll landen lassen!

Donnerstag, 27. März 2014

Mohnkuchen - saftig, lecker, schnell

Lang nichts mehr gehört. Entschuldigt bitte! Aber dafür melde ich mich nun mit etwas leckerem! Ein Mohnkuchen. Ich habe bisher noch nie etwas mit Mohn selbst gemacht, von daher war ich wirklich sehr gespannt, wie das Ergebnis schmecken wird und ich muss sagen, wer Mohn mag, der wird diesen Kuchen lieben!


Zutaten:
  • 150g Mehl
  • 75g Margarine
  • 70g Zucker
  • 4 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 Liter Milch
  • 1 Packung Puddingpulver
  • 2 Packungen Mohnfix
  • 2 Becher Schmand
  • 80g Puderzucker

Zubereitung:
Zuerst nehmt ihr euch eine Springform, fettet diese gut ein und stellt sie dann bei Seite.

Danach mischt ihr das Mehl mit dem Backpulver. Dann gebt ihr ein Ei, Margarine und Zucker hinzu und verrührt alles gut. (Zum Schluss geht es am besten mit den Händen.) Wenn alles gut vermischt ist legt ihr den Springformboden mit der Masse aus.

Nun kocht ihr den Pudding mit einem halben Liter Milch, aber ohne Zucker (Anweisungen findet ihr auf der Puddingpackung). Wenn der Pudding fertig ist könnt ihr die zwei Packungen Mohnfix und einen Becher Schmand unterrühren. Diese Masse verteilt ihr nun auf dem Teigboden und schiebt dann alles für 30 Minuten bei 180°C in den Backofen.

Während der erste Teil nun im Ofen ist, trennt ihr drei Eier und schlagt das Eiweiß steif. Dieses stellt ihr bei Seite. Die drei Eigelb, 1 Becher Schmand und den Puderzucker mischt ihr nun und hebt hinterher das Eiweiß vorsichtig unter.

Wenn die 30 Minuten Backzeit vorbei sind, holt ihr den Kuchen heraus und verteilt nun die Ei-Puderzucker-Schmand-Masse auf dem Kuchen. Nun muss das Ganze nochmal weitere 10 bis 15 Minuten in den Backofen. Ich würde euch empfehlen den Kuchen erst gut auskühlen zu lassen bevor ihr ihn aus der Springform nehmt, damit der Pudding ein wenig fester wird.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Mittwoch, 12. März 2014

Erste Frühlingsboten und Limettenkuchen


Ist das Wetter nicht ein absolutes Geschenk? Jeden Morgen blauer Himmel, Sonnenschein pur und knapp 20°C. Und nein, ich bin nicht in Spanien, oder sonst wo im Süden, sondern im wunderschönen Ruhrgebiet! Unglaublich, und vor allem unglaublich schön. Nachdem der Winter schon kein Winter war und nicht einmal wirklich Schnee lag muss der Frühling jetzt alles wieder gut machen! Und zu so einem fast sommerhaften Wetter muss dann auch der richtige Kuchen her. Etwas saftiges, frisches, und schnelles,...tadadada...der wohl beste Limettenkuchen der Welt! Probiert den Kuchen unbedingt Mal aus. Super lecker! So, und ich mach den Computer jetzt auch wieder aus und genieße noch ein wenig die Sonnenstrahlen, bevor es sich der Frühling wieder anders überlegt.



Zutaten: 
  • 250g Butter
  • 200g Zucker
  • 3 Limetten (ungesprizt)
  • 5 Eier
  • 200g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Stärke
  • Puderzucker
Zubereitung:
Zuerst müsst ihr die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Nun stellt ihr das Eiweiß zur Seite und gebt zum Eigelb die Butter und den Zucker hinzu und rührt die Masse schaumig. Nun müsst ihr noch die Schale von zwei Limetten in den Teig hineinreiben und den Saft zweier Liemtte. Nun mischt ihr Mehl, Backpulver und Stärke unter bis der Teig cremig ist. Zuletzt müsst ihr nur noch das Eiweiß vorsichtig unterheben und schon ist euer Teig fertig.

Fettet eine Kastenform ein und streut sie mit Zucker aus. Füllt den Teig hinein und backt den Kuchen für 50 Minuten auf 170°C. Lasst den Kuchen in der Form eine halbe Stunde auskühlen, danach könnt ihr ihn aus der Form holen.

Nun nehmt ihr euch eine weitere Limette, presst sie aus und gebt so viel Puderzucker hinzu bis der Zuckerguss dickflüssig genug ist um auf dem Kuchen zu halten. Verteilt den gesamten Zuckerguss, lasst ihn trocknen und guten Appetit!

Sonntag, 23. Februar 2014

Kirschtaschen


Zutaten
  • 2 Packungen Blätterteig
  • 1 Glas Kirschen
  • 1 Becher Crème fraîche
  • 2 TL Honig
  • 2 TL Vanillezucker
  • 2 Eier
Zubereitung
Zuerst breitet ihr beide Packungen Blätterteig auf zwei Backblechen aus und schneidet jedes in 6 Vierecke. Nun könnt ihr die Kirschen abtropfen lassen und beiseitestellen. Wenn ihr dies gemacht habt, nehmt ihr den Crème fraîche, 2 TL Honig, 2 TL Vanillezucker und ein Ei und rührt alles glatt.

Nun verteilt ihr zuerst die Crème auf den 12 Vierecken und anschließend verteilt ihr auch die Kirschen. Wenn ihr das gemacht habt, bestreicht ihr die Ränder des Blätterteigs vorsichtig mit Wasser und faltet aus jedem Viereck ein Dreieck. Am besten nehmt ihr euch jetzt eine Gabel zur Hilfe und drückt die offenen Ränder so vorsichtig mit der Gabel zusammen, damit die Taschen beim Backen dicht bleiben und nichts ausläuft.

Zuletzt müsst ihr die Kirschtaschen nur noch mit einem Eigelb bestreichen und das Ganze dann bei 180°C backen, bis die Taschen gold-braun sind.

Guten Appetit.

Freitag, 6. Dezember 2013

Zimtsterne

Diese Zimtsterne sind einfach die Weltbesten. Meine Mama besteht jedes Jahr darauf und dann natürlich auch sofort in doppelter Menge. Und das schöne ist, dass sie nicht nur gut schmecken, sondern auch noch gut aussehen.
Zutaten:
  • 3 Eiweiß
  • 250g Puderzucker
  • 250g ungeschälte gemahlene Mandeln
  • 1-2 TL Zimt
  • Zucker zum Ausrollen
Zubereitung:
Eiweiß sehr steifschlagen und Puderzucker nach und nach hinzugeben und weiterschlagen, bis die Creme glänzt. 1/3 der Masse bei Seite stellen und die anderen 2/3 der Masse mit Mandeln und Zimt verrühren und kalt Stellen (damit sich der Teig besser ausrollen und ausstechen lässt).

Teig auf Zucker ca. 1cm dick ausrollen und Sterne ausstechen. (An dieser Stelle kosten mich die Zimtsterne immer besonders viele Nerven, da der Teig extrem klebrig ist, und das Ausstechen anfangs nie so richtig funktionieren will. Manchmal hilft es, wenn man auch die Ausstechform in Zucker taucht.) Sterne auf ein Backblech mit Backpapier legen und mit der übrigen Eischnee-Puderzucker-Creme bestreichen. Dies gelingt mir mit einem Küchenmesser immer am besten.

Zuletzt müssen die Zimtsterne bei 150°C ca. 20 Minuten backen.

Ich hoffe diese Zimtsterne kommen bei euch, euren Freunden und eurer Familie genauso gut an wie bei mir! Viel Spaß und Erfolg beim Nachmachen und beim Ausstechen auf keinen Fall die Nerven verlieren, irgendwann klappt es immer. Und sollte jemand von euch das Ausstechen ohne jegliche Probleme schaffen, verratet mir bitte euren Trick!

Dienstag, 3. Dezember 2013

Schokoladen-Walnuss-Plätzchen


Zutaten für ca. 30 Stück:
125g Walnusskerne
175g Vollmilchschokolade
60g Butter
2 Eier
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
175g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Puderzucker

Zubereitung:
Zuerst müsst Ihr die Walnusskerne grob hacken. Dann lasst Ihr die Butter zusammen mit der Vollmilchschokolade im Wasserbad schmelzen. Währenddessen könnt Ihr die Eier, den Zucker und den Vanillezucker mit dem Mixer schaumig schlagen. Nun rührt Ihr die Butter-Schokoladen Masse glatt und rührt sie langsam unter. Nun müsst Ihr das Mehl, Backpulver und Salz mischen und es ebenfalls langsam unter den Teig heben. Zuletzt müsst Ihr die Walnüsse unterheben und den Teig nun kaltstellen. Soald der Teig kalt genug ist, lassen sich aus ihm Bällchen formen (ca. 3cm Durchmesser). Die Teigbällchen müssen jetzt nur noch in Puderzuker gewälzt werden, sodass sie überall bedeckt sind. Zu guter Letzt werden die Bällchen bei 160°C (bereits vorgeheizt) 12-15 Minuten gebacken. Abkühlen lassen und fertig. Guten Appetit.

Donnerstag, 28. November 2013

Vanillekipferl

Himmlisch leckere Vanillekipferl, genau das richtige für die Weihnachtszeit!

Zutaten:
  • 110g Zucker
  • 2 Vanillestangen
  • 250g Mehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 210g kalte Butter
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:
Zuerst mischt Ihr die Vanille aus den Vanillestangen und den Zucker miteinander und stellt 40g davon bei Seite. Danach vermengt Ihr den restlichen Zucken mit den weiteren Zutaten und stellt ihn für 1 Stunde in den Kühlschrank. Nun könnt ihr damit beginnen die Vanillekipferl zu formen und sie anschließend bei 175°C für ca. 10 Minuten backen. Sobald ihr die Vanillekipferl aus dem Backofen geholt habt streut Ihr den restlichen Zucker vorsichtig über die Vanillekipferl. Dann nur noch auskühlen lassen und fertig.

Sonntag, 24. November 2013

Walnuss-Dinkel-Brot aus dem Bräter


Zutaten:
  • 300g Dinkel-Vollkornmehl
  • 200g Dinkelmehl
  • 350ml Wasser
  • 20g frische Hefe (oder 1 Tüte Trockenhefe)
  • 2 TL Honig
  • 100g Walnüsse (leicht zerstoßen)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 1/2 TL Salz
Zubereitung:
Zuerst gebt Ihr die beiden Mehlsorten zusammen in eine Schüssel, vermischt sie leicht und bildet eine Mulde in der Mitte. Dann mischt Ihr 100ml lauwarmes Wasser mit Hefe und Honig und gebt alles in die Mehlmulde. Nun lasst Ihr die Schüssel 10 Minuten lang stehen.

In dieser Ruhezeit könnt Ihr die Walnüsse in der Pfanne kurz anrösten (ohne Öl).

Daraufhin gebt Ihr die Walnüsse zusammen mit einem Esslöffel Öl und 250ml lauwarmem Wasser zum Mehl hinzu und knetet den Teig für 5 Minuten. Danach muss der Teig für eine Stunde ruhen.

Kurz bevor die Ruhezeit für den Teig endet, könnt Ihr beginnen den Backofen mit dem Bräter vorzuheizen (200°C).

Sobald der Teig fertig gegangen ist füllt Ihr ihn in den Bräter, schließt ihn mit einem Deckel und lasst ihn so für 30 Minuten bei 200°C backen. Dann entfernt Ihr den Deckel, und lasst das Brot bei 180°C für weitere 20 Minuten backen.

Guten Appetit!

Dienstag, 29. Oktober 2013

Eierlikörtorte



Was gibt es besseres als diese leckere Torte?! Sie darf einfach an keinem Geburtstag fehlen. Unschlagbar lecker. Und das ganz ohne Mehl, also auch für Genießer mit Glutenintoleranz.

Zutaten:

  • 1 Tafel Zartbitterschokolade
  • 5 Eier
  • 80g Butter
  • 100g Zucker
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 2 Becher Schlagsahne
  • 2 Pck. Vanillinzucker
  • 50g Raspelschokolade (Zartbitter)
  • 1 Pck. Sahnefestiger
  • 1 Pck. Rumback
  • 8 EL Eierlikör
Zubereitung:
  1. Schokolade hacken, Eier trennen und Eischnee schlagen.
  2. Eigelb, Butter und Zucker cremig schlagen. Rumback, 2 Esslöffel Eierlikör, gemahlene Mandeln und gehackte Schokolade untermengen. Eischnee vorsichtig unterheben.
  3. Springform mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und bei 180°C 25 bis 30 Minuten backen. Boden aus der Form nehmen und abkühlen lassen.
  4. Sahne, Vanillinzucker und Sahnefestiger steif schlagen. 1/4 der Sahne in einen Spritzbeutel füllen. Mit der restlichen Sahne Tortendecke und -rand bestreichen. Mit dem Spritzbeutel einen Sahnerand bilden und die Torte verzieren.
  5. Raspelschokolade auf den Rand und die Sahneverzierung streuen und den restlichen Eierlikör auf der Mitte der Torte vorsichtig verteilen.
Gutes Gelingen und einen guten Appetit!