Sonntag, 21. Dezember 2014

Es weihnachtet sehr + Gewinner

Heute melde ich mich wahrscheinlich das letzte Mal für dieses Jahr, denn die kommenden Wochen werden wohl ziemlich voll und stressig...
Bei uns zu Hause ist Weihnachten jetzt wirklich angekommen. Wir haben dieses Wochenende unseren Tannenbaum aufgestellt und geschmückt und alle Geschenke wurden verpackt. Bereits im letzten Jahr habe ich auf buntes Geschenkpapier verzichtet und mich für Packpapier entschieden, dass ich dann mit Schneeflocken verziert habe. Auch in diesem Jahr bin ich dem Packpapier wieder treu geblieben, habe mich allerdings dafür entschieden das Papier individuell zu bestempeln, denn die Stempelsammlung ist im letzten Jahr um einiges größer geworden. :)
Allerdings habe ich auch noch einen Gewinner der myboshi Häkelmütze zu verkünden. Ich freue mich sehr darüber mein erstes Giveaway zu verteilen und so habe ich klassisch mit Papierlosen ausgelost...
...gewonnen hat Tina von Titantinasideen. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit deinem Häkelset. Ich habe dir eine Mail geschrieben.

Schaut auch Mal bei ihrem Blog vorbei, sie hat richtig tolle Ideen und einen schönen Blog.

Allen anderen drück ich die Daumen, dass der ein oder andere Wunsch an Weihnachten noch in Erfüllung geht. Habt alle ein wunderschönes Fest mit euren Liebsten und genießt die schöne besinnliche Zeit!

Frohe Weihnachten & (sollte ich es nicht mehr schaffen einen Beitrag zu schreiben) ein frohes neues Jahr!

Jacqueline

Freitag, 12. Dezember 2014

Erste Häkelerfahrungen & Giveaway

Der letzte Monat war ein richtig guter Monat. Meine Blog gibt es jetzt seit knapp über einem Jahr und als ich meine E-Mails ab rief konnte ich meinen Augen kaum trauen. Da war eine Mail. An die Adresse von meinem Blog. Ich hab es kaum glauben können und war total aufgeregt was wohl drin stehen wird. Also öffnete ich die Mail und dann wurde es eigentlich erst richtig aufregend. Mir hatte eine Charlotte von bonprix geschrieben und mich auf deren Blogparade aufmerksam gemacht. Wenn ich wollte sollte ich doch einen Weihnachtlichen Beitrag verfassen. Ich hab es kaum geglaubt. Ausgerechnet ich!  Ich war sehr überrascht und habe mich riesig gefreut. Ich habe den ganzen Tag gegrinst wie ein Honigkuchenpferd, denn die Mail von Charlotte war der Beweis dafür dass ich gelesen und gefunden werde. Um meine Freude ein wenig zu teilen habe ich die Mail sofort an meinen Freund J weitergeleitet... Wenige Minuten später ertönte wieder das Geräusch, das mir eine neue Mail signalisiert und ich rechnete fest mit J's Antwort... Aber ich wurde erneut überrascht, denn die Mail war nicht wie gedacht von J, sondern von Noris die mich fragten ob ich ein Mützen-Häkel-Set von myboshi ausprobieren will. Ich konnte kaum fassen was an diesem Tage alles geschah und so hielt mein Grinsen bis zum Ende der Woche noch an.

Ich entschied mich für das Set Morioka/Tama, da mir die Farben am besten gefielen und war schon ziemlich aufgeregt das Set in den Händen zu halten. Bis dato hatte ich keinerlei Häkelerfahrung und somit stieg meine Aufregung noch mehr. In dem Set sind drei Wollkneule, eine Häkelnadel, zwei Anleitungen und ein myboshi Label enthalten. Man kann zwischen zwei verschiedenen Mützenarten wählen. Einer Bommelmütze und einer Beanie. Ich habe mich für die Bommelmütze entschieden.
Als ich anfing, also zuerst alles ausgepackt habe und die Anleitung studiert habe hatte ich ganz schöne Schwierigkeiten das alles zu verstehen, denn so eine Anleitung ist gar nicht so leicht zu verstehen, jeder der schon mal etwas größeres bei IKEA gekauft hat und das Mal eben schnell aufbauen wollte weiß wovon ich spreche.

Aber in der Ruhe liegt die Kraft und so habe ich dann ganz langsam von vorne angefangen... Zuerst sollte ich 4 Luftmaschen anschlagen und das habe ich dann vor allem mithilfe des Videos auf der Seite von myboshi schnell geschafft. Anfangs ist das alles allerdings noch sehr friemelig und die Maschen waren daher unterschiedlich groß... perfektionistisch wie ich bin habe ich dann immer wieder alles aufgemacht, bis alles gleichmäßig und ich zufrieden war.

Eine Sache die mich beim Häkeln wirklich beruhigt hat: Man kann alles jederzeit einfach wieder rückgängig machen, indem man die Häkelnadel rausnimmt und am Faden zieht. Sehr beruhigend, denn so konnte man anfangs alles wiederholen und üben, bis sich die Hände an den Häkelvorgang gewöhnt hatten, ganz nach dem Prinzip "Learning by doing".


Die vier Luftmaschen mussten dann zu einem Kreis geschlossen werden und dann ging es auch schon richtig los. Man muss 11 Maschen anschlagen, achtet dabei besonders darauf, dass sich diese 11 Maschen nicht überlappen, denn da hatte ich anfangs nicht drauf geachtet und habe mich dann immer gewundert wieso die Runden nicht dort enden wo sie angefangen hatten (natürlich hatte ich das anfangs für unwichtig erachtet und hatte dann die ersten 6 Runden schon gehäkelt, bevor mich mein Perfektionismus wieder eingeholt hat und ich alles wieder aufgemacht habe). Tja, ein wenig mehr Konzentration hätte da wohl nicht geschadet. Nach den 11 Maschen müsst ihr nun 22 Maschen anschlagen wobei jede Masche gedoppelt wird.




Das hat anfangs wieder für große Verwirrung bei mir gesorgt, da ich in der Anleitung krampfhaft nach "doppelten halben Stäbchen" gesucht habe, diese aber nicht finden konnte. Also musste ich mir anderswo Rat holen und so rückte ich die Mütze meiner Mama in die Hand und schilderte mein Problem. Es bestätigte sich an dieser Stelle wieder dass "wer lesen kann, klar im Vorteil ist" denn die einzige wichtige Sache war, dass ich in die Masche, in die ich ein halbes Stäbchen gehäkelt habe wieder einsteche und dann einfach noch ein halbes Stäbchen mache und schon ist fertig gedoppelt. Zum Ende der Runde musste ich die Runde dann nur noch mit einer Kettmasche und einer Luftmasche schließen, und schon ging es in die nächste Runde.


Da Konzentration bei mir ja leider nicht immer das beste ist, wie ihr gerade ja schon gelesen habt, habe ich mir dann Listen erstellt und nach jeder Masche auf einem Zettel durchnummeriert und die Zahlen dann mit einem E (einzel) bzw. D (doppel) versehen. So konnte ich mich jetzt nicht mehr verzählen und war auf der sicheren Seite, auch wenn es mich ein wneig Zeit gekostet hat.
Beim Farbwechsel geht man einfach so vor, dass man die Kettmasche noch mit der alten Farbe macht, die Luftmasche dann aber mit der neuen Farbe häkelt, und dann macht man mit halben Stäbchen einfach weiter, und weiter und weiter...
Wenn ihr alle Runden, bin auf die letzte fertig habt, dann müsst ihr die letzte Runde nur noch mit fasten Maschen häkeln und die Endfäden alle von innen vernähen, und schon seid ihr fertig mit der Mütze an sich.
Der Bommel ist dann auch ganz einfach und klasse erklärt und hat mich gedanklich an meine Kindergartenzeit erinnert... damals haben wir aus den "Bommeln" immer Spinnen zu Halloween gebastelt.

Meine Mütze ist jetzt fertig, und ich habe die Mütze in der Größe L gehäkelt, obwohl mein Kopf nur 52cm Umpfang hat, aber ich wollte noch Fleece von innen einnähen, deshalb habe ich mich für die größere Größe entschieden... zum Glück, denn meine Maschen waren anscheinend so eng, dass mir die Mütze auch ohne Fleece jetzt perfekt passt und ich noch nicht weiß, ob es mit einem Fleece zu eng wird.

Gestern abend ist meine Mütze fertig geworden, also der Bommel ist auch dran und alle Fäden sind vernäht, es fehlt nur noch das Label, das ich anbringen muss, aber dazu hatte ich gestern abend einfach keine Lust mehr.
Mir hat das Häkeln unheimlich viel Spaß gemacht und ich finde meine erste selbstgemachte Mütze kann sich trotz kleinerer Fehler wirklich blicken lassen!!! Mich hat das Häkelfieber voll gepackt und so werde ich sicherlich noch die ein oder andere Mütze häkeln. Wolle steht auf jeden Fall schon auf meiner Weihnachtswunschliste.

Noris hat mir für euch allerdings noch ein Häkel-Mützen-Set von myboshi zur Verfügung gestellt. Ichhabe mich für die gleiche Farbe wie bei meiner Mütze entschieden, da ich sie einfach klasse finde.

Viel Spaß,

Jacqueline


Teilnahmebedingungen:

Wenn ihr also das zweite myboshi Häkel-Mützen-Set gewinnen wollt dann schreibt mir in einem Kommentar doch einfach ob ihr schon erste Häkelerfahrungen gesammelt habt und was ihr noch so vorhabt zu häkeln. Bitte denkt daran eine gültige Mail Adresse zu hinterlassen, damit ich den glücklichen Gewinnen dann auch kontaktieren kann. Der Gewinn wird euch dann von Noris zugeschickt.

1) Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben.

2) Personen unter 18 Jahren dürfen nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten teilnehmen.

3) Es werden Kommentare bis zum Teilnahmeschluss am 20. Dezember um 24:00 Uhr berücksichtigt.

4) Jeder erhält nur ein Los, unabhängig von der Anzahl der geschriebenen Kommentare.

5) Der Gewinner wird per Zufall ausgewählt und dann über die von ihm angegebene Mail Adresse kontaktiert.

6) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Preise wurden unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

** Irland - Tag 12 **
~ Dublin ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.
Nach dem Frühstück ging es heute in die grüne Lunge Dublins - in den Phoenix Park. Auf dem Weg dorthin läuft man immer am Fluss Liffey entlang. Der Park beginnt sehr schön und gepflegt, wie eine typische Parkanlage, irgendwann endet dieser Teil allerdings und der Dubliner Zoofängt dort an. Nach Überquerung der Straße, die einmal quer durch den Park geht, haben wir uns einen Teil der anderen "Parkseite" angeschaut. Hier waren sehr viele Jogger , von denen sehr viele wirklich schnell gelaufen sind und es waren auch viele Fahrradfahrer unterwegs. Die linke Parkseite wirkte allerdings weniger wie ein Park und eher wie viele große öffentliche Wiesen und Felder. Es tat richtig gut mal wieder weg von den Menschmassen, Autos und Gebäuden zu sein! Uns hat der Ausflug zum Phoenix Park auf jeden Fall sehr gut gefallen.
 

Nachdem wir einen Geocache eingesammelt hatten ging es dann wieder zurück Richtung Hotel. Wir machten eine kurze Pipi-Pause und gingen dann wieder durch die Stadt um noch ein paar Läden abzuklappern. Dabei wurde das Wetter immer besser und nach kurzer Zeit sah man nur noch blauen Himmel! Wunderschön!!!
Auf unserem Weg kamen wir am St. Stephens Green vorbei. Dieser Park wurde der Stadt von Arthur Guinness übergeben, als Naherholungsort. In diesem Park war dann eine Art Event mit Livemusik, die wir uns noch ein wenig anhörten. Von dort aus ging es dann ins Porterhouse, wir aßen Burger und Pommes mit einer super leckeren Sauce, die wir aus Deutschalnd gar nicht kannten und wirklich einmalig schmeckte.


Nach unserem Essen machten wir dann einen kleinen Spaziergang in Richtung Meer. Dabei sind wir immer entlang des Flusses gelaufen und waren von der ein oder anderen Brücke sehr beeindruckt.
Am Ende konnten wir nicht mehr am Fluss entland laufen und mussten rechts abbiegen. Zum Glück haben wir das gemacht, denn so entdeckten wir ein kleines Wasserbecken, auf dem es eine Wasserskianlage gab. Wir waren total begeistert und fanden diese Anlage wirklich niedlich, denn sie war nur ca. 100m lang und so konnte man nur 100m in eine Richtung faren, ins Wasser fallen und dann wieder 100m in die andere Richtung fahren, oder, wenn man ein wenig was drauf hat genug Schwung holen, um eine Kurve zu fahren und zu hoffen, dass die Seilbahn inzwischen die Richtung gewechselt hatte und einen wieder zog.
An dieser Stelle gibt es auch Studios, die in kleinen Schuppen direkt am Wasser lagen, wir gehen davon aus, dass es sich um Musik-Studios handelt. In einem noch etwas kleineren Becken lag dann ein altes Schiffs-Wrack das wirklich imposant wirkte, wie aus einem Film. Was genau es damit auf sich hat kann man im Internet herausfinden.
Nachdem wir diesen langen Spaziergang gemacht hatten und doch nicht bis zum Meer gekommen sind, liefen wir an einer anderen Straße, weiter weg vom Wasser wieder zurück Richtung Hotel. Dort kamen wir an sehr neuen und modernen Gebäuden vorbei, aber auch an alten verlassenen Fabrikgebäuden, die uns teilweise ans Ruhrgebiet erinnerten.

Zurück am Hotel angekommen entschieden wir uns noch für ein Guinness in einer Bar, bevor wir wieder Richtung Hotel gingen und dort unsere Sachen packten, da es am nächsten Morgen schon Richtung Flughafen und somit Richtung Heimat ging.
Nicht zu vergessen ist, dass sich in unseren 12 Tagen, die wir in Irland waren, Irland sich von seiner besten Seite gezeigt hat, wir unheimlich gastfreundliche Menschen getroffen haben und eine wunderbare Landschaft kennen und lieben gelernt haben. Wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal in Irland.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

** Irland - Tag 11 **
~ Dublin ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.

Heute morgen ging es um 9 Uhr zum Frühstück. Der Frühstücksraum war im Verhältnis zum Hotel wirklich sehr klein, aber zum Glück waren zwei Plätze noch frei und wir mussten nicht auf einen Tisch warten. Das Frühstücksbuffet war okay, allerdings nicht sehr groß, doch wir sind immer satt geworden. Nach dem Frühstück machten wir uns dann auf den Weg in Richtung Einkaufsstraßen. Abseits von den ganz großen Straßen findet man schöne kleine und individuelle Geschäfte.



Eines der wirklich schönen Geschäfte war Stock. In diesem Laden hatten sie wirklich alles was es für die Küche gibt und man hätte ganz schön viel Geld dort lassen können. Da wir in unseren Rucksäcken allerdings nur sehr wenig Platz hatten und auch nicht so viel Geld ausgeben wollten, haben wir aus diesem Geschäft nichts mitgenommen.
Danach ging es dann in Richtung Guinness Storehouse. Dazu mussten wir ein wneig länger laufen, aber nach der bisherigen Reise waren wir aufs Laufen ja bestens vorbereitet. Dort angekommen waren schon sehr viele Leute da, aber zum Glück musste man nicht lange warten und dann konnten wir die Ausstellung betreten (Studeten: 14,50€, sonst 18€). Wir haben uns alle Infotafeln der Ausstellung durchgelesen, auf denen die komplette Geschichte des Guinness erklärt wird. Allerdings findet man auch viele Informationen zu den einzelnen Bestandteilen des Guinness und den Vorgang von der Ernte bis zum fertigen Bier. Gut haben uns aber auch die alten Werbeposter und -filme gefallen und die Geschichte rund um die Familie Guinness. Wir hatten beide gehofft im Laufe der Ausstellung auch einen Blick auf die Produktion an sich werfen zu können, wie wir es aus anderen Museen kannten, doch leider bleibt einem dieser Blick verwehrt. Im Eintritt ist ein Gutschein für ein freies Guinness enthalten, den man im 7. Stock in der Gravity Bar einlösen kann. Von dort hat man sicherlich einen sehr schönen Blick über Dublin, aber wer denkt dass es Samstags bei gutem Wetter auf Weihnachtsmärkten voll ist, der war noch nie in der Gravity Bar. Man ist kaum rein gekommen und wurde beim Trinken eigentlich auch nur hin und her gedrückt. Deshalb haben wir uns auch schnell dazu entschlossen den 7. Stock wieder zu verlassen und so ging es dann, nach einem kleinen Besuch im Souvenir-Shop raus aus dem Museum Richtung O'Connell Street. Das Guinness Storehouse ist einen Besuch aber in jedem Fall wert, da es schön gestaltet ist und man jede Menge dazulernt.





 
Auch an der O'Connell Street und den angrenzenden kleineren Straßen gab es wieder jede Menge kleiner schöner Läden, in denen man gerne ein wenig schmökert. Wir gingen die O'Connell Street ab, allerdings hatten wir auf diese Menschenmengen und viele der Geschäfte keine Lust, denn einkaufen kann man auch gut zu Hause... und da uns die Füße ganz schön weh taten gingen wir zurück zum Hotel, um dort eine kurze Pause einzulegen.
Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf die Suche nach etwas leckerem zu Essen und kamen dabei an dem Laden Avoca vorbei, der ebenfalls total schön ist, auch wenn der schon eine Nummer größer ist. Das Café dort hatte leider schon geschlossen und so ging es dann weiter. Wir landeten schlussendlich im Mexico to Rome, ein Restaurant mitten in Temple Bar. Dort habe ich eine Lasagne bestellt, die MIT POMMES serviert wurde. Also ich weiß nicht wie es euch dabei geht, aber ich fand das doch äußerst komisch, denn diese Kombination hatte ich zuvor nun wirklich noch nie gegessen, aber so wurden wir beide (J aß die vegetarische Pasta) auf jeden Fall mehr als satt.


Nach dem Essen ging es dann nur noch zurück ins Hotel, unter die Dusche und ab ins Bett... wir waren total platt!!!