Freitag, 28. November 2014

Jores Plätzchen & Blogging 4 Charity

Vielleicht habt ihr es schon gesehen, rechts von diesem Beitrag findet ihr eine Weihnachtskugel. Dabei handelt es sich um eine Spendenaktion von bonprix. Man kann zwischen zwei verschiedenen Projekten wählen und wenn man die Weihanchtskugel seiner Wahl auf seinem Blog platziert und sich registiert, dann spendet bonprix 50€ an das Projekt eurer Wahl. Ich finde die Aktion richtig klasse und unterstütze sie gerne! Ihr habt natürlich auch die Möglichkeit selbst noch zu spenden.



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So, jetzt aber zu den Leckereien, die die Weihnachtszeit zu bieten hat...

...letzte Woche habe ich es endlich geschafft und die Weihanchtsbäckerei eröffnet. Leider ist die Zeit momentan echt kanpp und ich komme kaum dazu Mal einen richtigen Tag zum Backen zu nutzen, also passiert das jetzt alles ein wenig langsamer peu à peu. Begonnen habe ich mit einem super einfachen und schnellen Plätzchen Rezept, dass aus J's Familie kommt, daher auch der Name.

Ihr benötigt:
  • 6 Eier
  • 250g Zucker
  • 2 Tafeln Zartbitterschokolade
  •  250g Rosinen
  • 250g gehackte Mandeln
  • 3 EL Mehl

Zubereitung:
Hackt die Schokolade und verrührt dann alle Zutaten bis auf das Mehl. Wenn alles zu einer schönen Masse verrührt wurde könnt ihr die 3 Esslöffel Mehl noch hinzugeben und wieder alles gut verrühren.

Nun legt ihr ein etwas tieferes Backblech mit Backpapier aus und verteilt die Menge gleichmäßig auf dem Blech.

Nun muss alles für 15 bis 20 Minuten bei 220°C in den Backofen. Habt aber immer einen Blick auf die Plätzchen, denn es geht ganz schnell und dann werden sie zu dunkel.

Holt das Blech aus dem Backofen und schneidet nun mit einem sehr scharfen Messer die Plätzchen in die gewünschte Größe.

Fertig!




Mittwoch, 26. November 2014

** Irland - Tag 10 **
~ Galway - Dublin ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.

Um 8:00 Uhr ging unser Wecker. Auf der Straße war es sehr laut, sodass wir schon eher wach waren, aber so dösten wir noch bis 8:00 Uhr. Dann machten wir uns fertig und gingen runter zum Frühstücken. Die Auswahl war überraschend gut und bedeutend besser als im B&B in Westport. Es gab Säfte, Tee, Kaffee, verschiedene Müsli, Toast, Butter, Marmelade, Honig,... Wir waren total glücklich, da wir eigentlich mit gar keinem Frühstück gerechnet hatten. Nach dem Frühstück hieß es dann Zähne putzen, Rucksack holen und auschecken. Beim Rucksack holen waren unsere Zimmermitbewohner dann auch wach und so wurden noch schnell Nummern ausgetauscht bevor es dann zur Busstation ging. Wir haben unsere Rucksäcke dann im Bus verstaut und los gings Richtung Dublin. Wir haben uns wieder für City Link entschieden (12€ für Studenten, sonst 13€).

Um 12:00 Uhr sind wir dann in Dublin angekommen. Wir mussten uns erstmal an die Menschenmengen gewöhnen und haben uns dann in Richtung unseres Hotels "Fleet Street Hotel" auf den Weg gemacht. Wir mussten von der Busstation aus keine 2 Minuten laufen und schon waren wir angekommen. Perfekt!

Leider war unser Zimmer noch nicht fertig und so packten wir unsere Rucksäcke erst mal in den Gepäckraum und machten uns dann mit Kamera und Geld wieder auf den Weg, um Dublin zu erkunden. Zuerst liefen wir durch das Viertel Temple Bar, in dem auch unser Hotel lag und guckten uns das Ausgehviertel in Dublin am Tage an.



Wir liefen an der Christ Church Cathedral, an der City Hall und an der Dublin Castle vorbei. Unterwegs fanden wir heraus, dass ausgerechnet an unserem ersten Abend in Dublin die "Culture Night" stattfindet. Das ist so etwas wie die Nacht der Museen in Deutschland. In dieser Nacht hat man dann freien Zugang zu vielen Ausstellungen und Museen in Dublin. Das hat uns riesig gefreut.



Da es noch keine 14:00 Uhr war, liefen wir noch weiter durch Dublin, so auch durch das Powerscourt Shopping Centre das einen Abstecher absolut wert ist. Als wir dort wieder raus kamen sahen wir ein schickes Burger Restaurant in dem wir uns dann beide einen Burger bestellten. Die Burger sahen richtig gut aus, aber leider waren sie sehr trocken und wir taten uns schwer alles zu verdrücken.



Nach dem Essen ging es dann zurück ins Hotel und wir konnten dann auch endlich unser Zimmer beziehen. Wir brachten unsere Sachen aufs Zimmer und planten unseren Abend mit Hilfe der Broschüre zur "Culture Night".
Wir entschieden uns zuerst um 17:00 Uhr zum Trinity College Dublin zu gehen und dann dort den Long Room und die Ausstellung Book of Kells anzusehen. Die Schlange war, obwohl wir 15 Minuten zu früh waren unheimlich lang, aber wir entschieden uns dennoch zu warten, da die Ausstellung sonst 8€ kosten würde und wir so die Möglichkeit hatten alles kostenfrei zu bewundern. Das warten ging relativ schnell und um kurz nach fünf durften wir dann schon eintreten. wir haben auch aufgrund der Menschenmengen die Ausstellung nur kurz überflogen und gingen dann ziemlich schnell in den Long Room. Der Raum ist schon beeindruckend und hat an manchen stellen an Harry Potter erinnert, aber wir hatten nach den vielen Bildern die wir gesehen haben irgendwie mehr erwartet und waren im Nachhinein froh, dass wir dafür keinen Eintritt zahlen mussten.



Danach haben wir uns dann die City Hall angeguckt und diese Entscheidung stellte sich als sehr richtig heraus, denn kaum waren wir drinnen, schüttete es draußen aus vollen Eimern.

Als der Regen dann nur noch ganz wenig war gingen wir zur St. Patricks Cathedral. Die Kathedrale ist sehr schön, aber wenn man nicht so viel Ahnung von Kirchen und der Geschichte dahinter hat, dann ist es eine Kirche wie viele andere auch,...wenn auch eine besonders schöne.
Danach wollten wir noch zum National Wax Museum, haben uns dann aber nachdem kein Ende der Warteschlange in Sicht war dagegen entschieden. Nach einem Supermarktbesuch sind wir dann zurück ins Hotel gegangen und sind erschöpft ins Bett gefallen.

Mittwoch, 19. November 2014

** Irland - Tag 9 **
~ Ballyvaughan - Galway ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.

Der heutige Tag startete typisch irisch. Als wir im Zelt aufwachten hörten wir zum ersten Mal seitdem wir dort sind leichten Regen. Wir zogen uns an, packten zusammen und gingen dann Richtung Haustür. Gerade angekommen (wir wurden für 8:00 Uhr eingeladen und waren ein klein wenig zu spät) wurden wir auch schon herein gerufen. Wir packten noch schnell die Rucksäcke ins Auto und dann gab es auch schon Frühstück. Toast, Tee und Müsli. Das tat richtig gut. Das Haus war von innen ebenso schön wie von außen und wir waren beide total begeistert. Wir unterhielten uns noch und um kurz vor 9h ging es dann los nach Galway. Der Nieselregen hörte unterwegs auf und um 9:45 Uhr waren wir dann in Galway.
Wir bedankten und verabschiedeten uns und dann gingen wir zur Tourist Information um Tipps für eine gute und günstige Unterkunft zu erhalten. Wir entschieden uns für das Hostel Kinlay in dem wir ein 4-Bett-Zimmer mit Bad bekamen (19€ p.P., dazu gab es auch WiFi und Frühstück). Wir konnten das Zimmer allerdings erst ab 13 Uhr beziehen und so ließen wir unsere Rucksäcke im Gepäckraum und machten uns auf den Weg in die Innenstadt.

Inzwischen wurde das Wetter auch immer besser und die Sonne kam durch. Galway ist eine sehr schöne Stadt am Wasser in der jede Menge los ist. Um 13:00 Uhr waren wir dann zurück im Hostel, bezogen unsere Zimmer und genossen eine angenehm warme und lange Dusche.
Danach machten wir uns dann wieder auf den Weg um etwas zu Essen zu holen. Wir entschieden uns für Sandwich und Wrap und genossen es gemütlich bei blauem Himmel und Sonnenschein am Wasser.

Danach ging es dann wieder ins Hostel und wir recherchierten kurz wie unser Bus am nächsten Tag fährt und wie wir in Dublin von der Haltestelle zum Hotel kommen.
Auf unserem Zimmer war inzwischen auch ein anderes Pärchen eingezogen, dass zum Surfen in Irland war und wie sich erst nach einigen Sätzen auf Englisch herausgestellt hat, auch aus Deutschland kommt. Dann ging es wieder raus auf Postkartensuche... am Ende kauften wir uns beide ein Buch und ein paar Postkarten. J entschied sich für "The Casual Vacancy" von J.K. Rowling und ich mich für "The One Plus One" von Jojo Moyes, von der ich schon immer Mal ein Buch lesen wollte. Mal sehen wie das mit dem Englisch so klappt.





Wir kauften uns noch was zu essen und lieferten die Einkäufe im Hostel ab, bevor wir dann wieder losgingen (ein ganz schönes Hin und Her).
Wir waren dann noch in zwei verschiedenen Pubs und J trank ein leckeres Guiness und ich entschied mich für eine Cola (ich bin noch nicht so ganz auf den Geschmack von jeglichen alkoholischen Getränken gekommen). Zurück im Hostel lagen unsere Zimmernachbarn schon im Bett, schliefen aber noch nicht, sodass wir uns beim Bett fertigmachen noch kurz unterhielten, dann aber auch schnell einschliefen.

Sonntag, 16. November 2014

Die eigene Handschrift als Schriftart

Yaaaaaaaay, ihr glaubt gar nicht wie ich mich gefreut habe. Vor zwei Jahren habe ich meinen Freund J schon gefragt ob es nicht möglich ist seine eigene Handschrift als Schriftart für den Computer zu bekommen, doch leider konnte er mir auch nicht weiterhelfen. Also habe ich gesucht und gesucht... das ganze Internet habe ich auf den Kopf gestellt aber leider nichts gefunden.

Aber letztens, da habe ich, man glaubt es kaum, aber ganz durch Zufall, wirklich ohne auch nur den Gedanken an die wunderbare Idee meine Handschrift bei Word zu haben, etwas im Internet gefunden. Ich bin fast wahnsinnig geworden, so klasse war es als ich die ersten Zeilen meiner Handschrift bei Word sah. Guckt Mal hier:

Und das Ganze hat nicht nur super einfach, sondern auch super schnell funktioniert. Und jetzt will ich euch nicht länger auf die Folter spannen und euch zeigen, wie das Ganze funktioniert.
Zuerst ladet ihr euch die Vorlage auf My script font herunter und druckt sie aus. Jetzt müsst ihr euch nur noch einen geeigneten, möglichst gleichschreibenden Stift nehmen. Ich habe es zuerst mit einem Füller gemacht und das Ergebnis war nicht so super und habe es hinterher mit einem Fineliner gemacht. Das war schon viel besser.
 
Dann scannt ihr das Ganze als PNG-Datei wieder ein. Nun müsst ihr die Datei eigentlich nur noch hochladen. Aber oft ist der Kontrast nicht gut genug, deshalb habe ich zuerst den Kontrast ganz hoch gedreht, die Belichtung heruntergedreht und gespeichert. Dann habe ich die Datei nochmals geöffnet und den Kontrast erneut hochgedreht. Fertig. Jetzt müsst ihr die Datei nur noch hochladen und die Schriftart instellieren. Fertig!


Besonders jetzt zur Weihnachtszeit ist es richtig praktisch die eigene Handschrift auf dem PC zu haben. So kann man Etiketten und Briefumschläge am Computer noch individueller gestalten. Und ihr könnt anstelle einer Schrift natürlich auch Zeichen und Symbole erstellen, indem ihr anstelle des jeweiligen Buchstabens einfach Herzchen, Blümchen oder Zeichen malt.

Ich bin nach wie vor total begeistert!!! Habt ihr auch schon Mal darüber nachgedacht wie cool es wäre, wenn ihr eure eigene Handschrift am Rechner verwenden könnt?

Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei eure Handschrift zu erstellen!!!

Mittwoch, 12. November 2014

** Irland - Tag 8 **
~ Doolin - Ballyvaughan ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.

Nach dem Aufstehen und Wegpacken ging unser Weg zuerst zur Doolin Tourist Information. Wir wollten wissen wie weit der Weg bis Ballyvaughan ist, da unser Plan war dort zu schlafen und am nächsten Tag bis Kinvarra zu laufen, da dort der Bus Richtung Galway schon um 7:15 Uhr kommt und nicht erst um 9:30 Uhr, wie in Ballyvaughan. In der Tourist Information bekamen wir dann einen Busplan und eine Karte, auf der wir unseren Weg grob erkennen konnten (Leider ohne Maßstab, sodass wir nicht wussten wie weit es genau ist). Wir wussten nur, dass wir wie am Tag zuvor dem Burren Way folgen mussten. Also ging es los. Erst auf der Hauptstraße entlang, dann über kleinere Straßen, wobei man das Gefühl hatte im Kreis zu laufen und irgendwie nicht voran zu kommen.
An einem Straßenrand einer sehr kleinen Straße machten wir dann Halt und machten Frühstück. Ich machte mit Babybrei und J aß Studentenfutter mit Bananenchips. Danach ging es dann auf einen Feldweg, der endlos erschien, da es immer geradeaus ging und es kaum Abwechslung gab.



Vor allem ging es stetig bergauf und an diesem Tag war es sehr windig (natürlich hatten wir die ganze Zeit Gegenwind). Dann irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir das Glück bergab laufen zu dürfen. Dort sah es aus, als wenn alle Felder um uns herum nur aus Steinen bestünden. Sowas hatten wir zuvor noch nie gesehen. Irgendwo kamen wir auch an einer Informationstafel vorbei, wo etwas zu den Feldern beschrieben war. Ein Blick auf die Karte verriet, dass unsere Freude nicht lange halten würde, denn nach dem langen und steilen bergab ging es auf der anderen Seite des schmalen Tales wieder bergauf. Auch hier war die gesamte Umgebung sehr steinig. Nach dem Gipfel ging es dann genauso gerade bergab wie es bergauf ging und wir landeten in einem grünen Tal mit vielen Kühen und Schafen.

Da der Weg bis Ballyvaughan fast nur noch über Straße verlief und auch sehr lang war entschieden wir uns wieder den Daumen raus zu halten, sollte durch dieses einsame Tal ein Auto fahren. Ein Auto kam, hielt an und nahm uns mit. Ein Geländewagen, der nur 2 Sitze, aber einen großen Kofferraum hatte, in dem wir dann mitfahren konnten. Unsere Füße waren sehr dankbar. An einem Parkplatz am Ortseingang wurden wir dann wieder abgesetzt. Im Ort angekommen haben wir im Spar eine Flasche Cola, Doppelkekse, Baguettestangen und eine Packung Cheddar gekauft. Vor dem Supermarkt standen zum Glück Picknickbänke, sodass wir erstmal in Ruhe was essen und trinken konnten. Dann fing die Schlafplatzsuche an. Sofort neben dem Supermarkt war ein Tourist Office, doch die nette Dame konnte uns keinen Platz für unser Zelt nennen und verwies uns an Farmer, die wir fragen sollten, ob wir auf deren Weiden schlafen können. Also liefen wir stadtauswärts, fragten an einem B&B, ob sie uns unsere Wasserfalschen auffüllen konnten und suchten weiter. Dann sahen wir aus der Entfernung jemanden auf einer Weide stehen, doch als wir dort ankamen, war der Mann schon weg. Doch wie es der Zufall so wollte fuhr genau in diesem Moment ein älterer Herr in seine Hauseinfahrt, direkt neben der Weide. Wir fragten ihn, ob es einen Platz zum Zelten gibt und er lud uns sofort in seinen Garten ein. Der Garten und das Haus waren super schön und als er uns hineinführte bot er uns noch Wasser und Tomaten aus seinem Gewächshaus an. Dann ging er wieder Richtung Auto und wir bauten unser Zelt auf und spielten anschließend eine Runde Karten draußen.



Als wir unser Spiel beendet hatten und unsere Tour für morgen und die Fahrt nach Galway und Dublin planten, kam der ältere Herr raus zu uns und erzählte, dass er am nächsten morgen früh nach Galway fährt und uns mitnehmen kann, wenn wir wollten. Das Angebot nahmen wir dankend an. Dann packten wir unsere Sachen langsam zusammen und als wir Zähne putzen wollten kam der ältere Herr mit seiner Frau und sie luden uns zum Frühstück ein. Um 8 Uhr wenn wir wollten. Wir wussten gar nicht wie uns geschah und waren mit der Großzügigkeit und Gastfreundschaft überfordert. Als wir sagten, dass das viel zu viel und nicht nötig sei, sagten sie, dass es eine Selbstverständlichkeit sei und so konnten wir auch dieses Angebot nicht ablehnen. So endet dieser Tag überraschend schön und wir sind sehr glücklich zu wissen, dass es so viele nette und herzliche Menschen gibt. Gute Nacht!