Freitag, 31. Oktober 2014

Geburtstagskarte mit Wimpeln selber basteln

Wie ich ja letztens schon berichtet habe, hatte eine Freundin Geburtstag, und wir haben für sie nicht nur den super leckeren und glutenfreien Möhren-Nuss-Kuchen gebacken, sondern auch noch was richtiges Geschenkt. Und dazu brauchten wir noch eine schöne Karte. Da ich die gekauften Karten aber irgendwie immer langweilig finde und eine selbstgebastelte Karte doch viel schöner ist, habe ich mir so meine Gedanken gemacht und mich für eine Karte mit Wimpeln entschieden. Ich fand die Idee ganz nett, dass man die Karte aufklappt und dann quasi 2 Wimpelgirlanden gespannt werden. Gesagt, getan! Ich muss sagen ich fand das Ergebnis echt schön und meine Freundin hat sich auch riesig darüber gefreut.
Ihr braucht:
  • Pappe
  • einen schwarzen Stift
  • bunte Pappreste (ich habe Farbkarten aus dem Baumarkt benutzt)
  • ein schönes Band
  • eine Lochzange
  • Deko-Klebeband 
  • Stempel
  • bunte Stempelkissen
  • einen Cutter
Ich denke wie ich das ganze dann gemacht habe erklärt sich von selbst, wenn ihr doch noch Fragen habt, dann könnt ihr mich natürlich auch einfach jeder Zeit fragen.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

** Irland - Tag 6 **
~ Westport - Castlebar - Galway - Lahinch ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.

Die Nacht im Bed & Breakfast war recht angenehm, denn es war im Vergleich zu den Nächten zuvor purer Luxus. Allerdings waren wir wie jeden Morgen sehr früh wach und da es das Frühstück erst ab 9:00 Uhr gab, sind wir, nachdem wir uns fertig gemacht haben noch mal durch die Stadt zum Tourist Office gelaufen um zu gucken wann sie öffnen. Dann ging es zurück zum B&B und nach kurzem Warten konnten wir dann frühstücken. Man konnte zwischen 3 Frühstücken auswählen und es gab Kaffee, Tee, Orangensaft Cornflakes, Butter und Marmelade. Dann kam das im Fett versunkene Frühstück und ich entschied mich dafür quasi nur das Brot mit der Marmelade zu essen, denn alles andere hätte sicherlich für ein riesiges Durcheinander in meinem Bauch gesorgt. Dann hieß es Zähne putzen und los zum Tourist Office, das inzwischen auch geöffnet hatte. Dort wurden wir nett beraten und wir entschieden uns um 12:15 Uhr den Bus Richtung Castlebar zu nehmen um von dort aus dann um 13:00 Uhr Richtung Galway zu fahren und dort dann um 15:00 Uhr den Bus bis Lahinch zu nehmen...unser heutiges Tagesziel. Lahinch liegt südlich der Cliffs of Moher und der letzte Bus fuhr ziemlich oft an der Küste entlang. Super klasse und absolut sehenswert. Vor der Abfahrt packten wir im B&B noch unsere sieben Sachen zusammen und kauften uns im Supermarkt noch 4 Liter Wasser und 4 Brötchen (ihr glaubt gar nicht wie gut Brötchen schmecken können, vor allem nach so einem Frühstück!!!).

Wir haben uns für Lahinch entschieden, da man von dort aus direkt am Meer an der Küste entlang laufen kann und nicht so viel über Straßen laufen muss. Außerdem wurden uns die Cliffs of Moher sehr ans Herz gelegt...zu Recht!!! Die Fahrt hat für Studenten 20,50€ gekostet und verlief problemlos und unspektakulär. In Castlebar (unser erster Stopp) schaffte ich es endlich mir eine kleine Dose Creme für die tausend Stiche in meinem Gesicht zu holen. In den Supermärkten gab es bisher immer nur große Dosen und das war wirklich nicht nötig und vor allem auch zu teuer, denn Kosmetik- und Hygieneartikel sind in Irland quasi nicht bezahlbar.



In Lahinch angekommen stieg ein Surfer mit uns aus, der uns sofort ansprach und den wir dann nach einem Platz für unser Zelt fragen konnten. Er sagte uns, dass man an den Klippen hinter dem Hostel gut schlafen kann und wir, wenn wir den Platz nicht finden, beim Hostel noch mal nachfragen können. Da wir die Stelle nicht sofort fanden gingen wir dann noch mal ein paar Meter zurück und fragten beim Hostel nach. Dann fanden wir einen geeigneten Platz für unser Zelt. Der Platz war genial! Direkt auf einer Klippe, mit dem Blick über Lahinch und über das Meer. Unbeschreibbar schön. Nachdem das Zelt aufgebaut war aßen wir noch eine Buchstabensuppe mit Couscous, genossen die wunderschöne Sicht und schliefen ein.






Freitag, 24. Oktober 2014

Glutenfreier Möhren-Nuss-Kuchen

Letztes Wochenende hat eine Freundin zur Geburtstags- und zur Einweihungsparty in ihr neues  Zuhause eingeladen. Sie wohnt jetzt mit ihrem Freund zusammen in einer kleinen schönen Wohnung. J und ich wollten neben unserem Geschenk auf jeden Fall nochwas mitbringen und so haben wir uns für einen Kuchen entschieden. Doch da meine Freundin kein Gluten verträgt war das Backen für uns etwas schwieriger, da wir uns etwas leckeres überlegen mussten. Wir suchten im Internet und fanden viele Rezete, doch leider hat uns keines so richtig zugesagt, doch dann fanden wir ein Möhren-Nuss-Kuchen Rezept auf chefkoch, das uns beiden gut gefallen hat. Wir haben es nur minimal verändert.


Zutaten:
  • 350g Möhren
  • 6 Eier
  • 150g Zucker
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • Saft einer halben Zitrone
  • 50g Speisestärke (Maisstärke)
  • 4 Tropfen Bittermandelöl
  • 2 EL Rum
  • evtl. Schokoglasur oder Puderzucker
 
Zubereitung:
Trennt die Eier und schlagt das Einweiß steif. Stellt es zur Seite und widmet euch den restlichen Zutaten. Dazu am besten zuerst die Möhren reiben und dann einfach mit dem gesamten Rest vermengen. Zum Schluss dann noch das Eiweiß unterheben. Wenn ihr das alles gemacht habt, dann füllt den Teig in eine gut gefettete Springform und backt den Kuchen bei 170°C (Umluft) für ca. 50 Minuten. Wir haben nach 45 Minuten den Ofen ausgemacht und den Kuchen dann für 5 Minuten noch im Backofen stehen lassen. Testet am besten mit einem Holzstäbchen.

Lasst dann alles ein wenig auskühlen, bevor ihr den Kuchen vorsichtig aus der Springform nehmt. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist könnt ihr dann eure Schokoglasur obendrüber geben oder den Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Während der Zubereitung kam uns dann noch der Gedanke 100g geraspelte Schokolade in den Teig zu geben. Leider hatten wir keine da, aber beim nächsten Mal werden wir es ausprobieren.
Der Kuchen war richtig saftig und lecker und wir haben ihn zwar zum ersten, aber sicherlich nicht zum letzten Mal gemacht!!!

Mittwoch, 22. Oktober 2014

** Irland - Tag 5 **
~ Barraglanna - Westport ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.

Heute ging es um weitere Stiche zu vermeiden ohne Frühstück auf den Weg. Wir putzten uns lediglich die Zähne und packten zusammen, dann ging es auch schon los. Es war relativ feucht, auch wenn es nicht geregnet hat und es war leider sehr nebelig, sodass wir keine gute Sicht hatten.
Von unserem Schlafplatz aus waren es keine 200m mehr bis zum Wald, durch den es ging. Doch diesmal war der Weg anders als sonst. Waren die Wege bisher doch eher breiter und ausgetreten, so war es nun moorig und sehr schmal. Manchmal konnte man den Weg kaum sehen, doch die Wegweiser halfen uns den Weg nicht zu verlieren.
Doch leider war dieser Wegteil nur sehr kurz und endete auf einer Forststraße, der man bis zum Ende des Waldes folgen muss. An einer Stelle ging es dann allerdings nur noch nach rechts oder links, doch leider war hier kein Wegweiser, sodass wir erst nach rechts liefen, was sich als falsch herausstellte. Doch so bekamen wir nochmal die Möglichkeit ein Torffeld aus der Nähe zu sehen. Wir merkten dann allerdings dass wir falsch waren und drehten um. Nach einigen Metern sichteten wir dann auch wieder einen Wegweiser und wir wussten, dass wir uns nicht verlaufen hatten.
Der Wald endet auf einem kleinen Schotterweg. Bei gutem Wetter hätte man hier sicherlich einen richtig schönen Blick gehabt, doch leider war es immernoch sehr wolkig und nebelig.
Am Hügel oben angekommen blühte alles sehr schön lila und die Sicht wurde ein wenig schöner, sodass wir auf das Meer blicken konnten.

Auch dieser Weg endete leider viel zu früh, sodass wir bis Westport nun nur noch über asphaltierte Wege laufen mussten. Zuerst ging es immer über Straßen, die zum Teil sehr stark befahren waren und hinterher ab Westport Quay ging es dann über eine alte Bahntrasse, die ebenfalls asphaltiert war. In Westport angekommen und mit sehr schmerzenden Füßen haben wir uns dann nach langem Hin und Her für ein Bed & Breakfast entschieden und erstmal eine ausgiebige Dusche genossen und die ein oder anderen Anziehsachen gewaschen.
Danach ging es dann in einen Supermarkt (wir gönnten uns Kekse) und dann haben wir uns auf die Suche nach etwas zu Essen gemacht, das bezahlbar ist. Wer mit deutschen Preisen vergleicht, der wird feststellen, dass man in Deutschalnd wohl sehr günstig essen gehen kann,... in Irland kommt man unter 12 Euro für ein ganz normales, nicht aufwendiges Essen, allerdings nicht weg. Wir landeten dann schlussendlich im Sol Rio. Ein kleines Restaurant, in das man von unten nicht hereinschauen kann, da es in der ersten Etage liegt. Aber wir können es sehr empfehlen, es ist ein ganz kleines Restaurant mit wenigen Tischen und leckerem Essen. J bestellte sich ein Risotto und ich entschied mich für eine Lasagne (ich schaffte nicht alles aufzuessen, denn es war richtig viel, und so viel Essen war ich nun wirklich nicht mehr gewohnt).
 
Nach dem Essen ging es dann pappsatt ins Bed & Breakfast zurück, wo wir dann unseren restlichen Urlaub besprochen haben, denn leider verläuft der kommende Weg für mehr als 30km über Asphalt. Leider ohne Erfolg, sodass wir die ein oder andere Frage am nächsten Morgen im Touris Office klären wollten. Doch für uns stand fest, dass wir nicht in Westport bleiben wollten, da dort alles sehr touristisch aufgebaut ist und wir auch das Gefühl hatten, dass wir quasi alles gesehen haben.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Weltbeste Kürbissuppe

Heute habe ich ein super leckeres Rezept einer Kürbissuppe für euch.  Es ist ein günstiges Essen, das super lecker und gesund ist und vor allem auch schnell. Wer nach einer schönen Herbssuppe sucht, der sollte unbedingt diese Mal ausprbieren. Ich werde sie dieses Jahr auf jeden Fall noch Mal machen. Ich hoffe sie schmeckt euch genauso gut wie mir!

Zutaten:
  • 2 Zwiebeln
  • 1 kg Kürbis
  • 2 Kartoffeln
  • 1,2 Liter Gemüsebrühe
  • Butter
  • 2 TL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 400g Sahne
Zubereitung:
Würfelt Zwiebeln, Kartoffeln und Kürbis und dünstet alles mit Butter gut an. Gebt dann die Gemüsebrühe hinzu und lasst alles zusammen ein wenig kochen. Gebt dann Senf, Salz, Pfeffer und Sahne hinzu, lasst alles zusammen aufkochen und noch ein klein wenig köcheln und püriert dann alles gut. Schmeckt eure Suppe nochmal gut ab und würzt gegenenfalls noch ein wenig nach.

Besonders lecker schmeckt dann alles mit gehackter glatter Petersilie und ein wenig Crème Fraîche.
 
Wir haben mit 4 Leuten zwei Tage lang die Suppe gegessen und fanden sie alle richtig lecker. Perfekt geeignet um sich nach einem langen und schönen Herbstspaziergang zu stärken.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

** Irland - Tag 4 **
~ Leenaun - Drummin - Barraglanna ~

Allgemeine Urlaubsinfos:

Dieses Jahr ging endlich ein langjähriger Traum in Erfüllung...es ging nach Irland!!!

Und es ging nicht einfach nur nach Irland, sondern wir (ich und mein Freund J) haben eine Rucksackreise gemacht und uns hinterher noch Dublin angeguckt.

Weg: Wir sind den Western Way von Oughterard nach Westport gelaufen und dann mit dem Bus bis Lahinch gefahren und von dort aus dann den Burren Way bis Ballyvaughan gelaufen.

Reisedaten: 10. bis 22. September 2014 (12 Tage)

Hier findet ihr alle weiteren Irland Beiträge.

Heute morgen sind wir ein wenig länger liegen geblieben, dann haben wir unsere Sachen gepackt und los ging es.
Es ging schnell von der Wiese runter und auf die Straße, die uns nach ungefähr einem Kilometer nach Leenaun führte.




Dort gab es zum Glück einen kleinen Einkaufsladen und so konnten wir unseren Wasservorrat wieder auffüllen. Von der Ortsmitte aus ging es immer am See auf einer Straße entlang bis zu den Assleagh Falls. Dort haben wir allerdings nicht sofort die Abbiegung, die der Weg macht genommen, sondern sind noch runter an den Fluss gegangen und haben dort eine Pause gemacht. Dort haben wir dann auch unser Frühstück nachgeholt (Babybrei, Studentenfutter, Bananenchips), einen Tee getrunken und vor allem die Sonne genossen, denn dieser Tag war der wärmste Tag unserer Irlandreise und nach Wolken hat man vergeblich gesucht. Die Stelle eignet sich super um eine Pause zu machen, da man dort unglaublich gut auf den Steinen direkt am Wasser sitzen kann und sich sicherlich auch Mal abkühlen kann.



Danach ging es dann voller Energie weiter und zwar immer am Fluss entlang. Der Weg hat uns besonders gut gefallen, denn es ist ein kleiner Trampelpfad, der immer am Fluss entlang über Wiesen und Felder führt. Traumhaft schön! Dort hätte man auch richtig gut zelten können, aber den Weg bis dorthin hätten wir am Tag zuvor nicht mehr geschafft und an diesem Tag wäre es noch viel zu früh gewesen um das Zelt aufzubauen.





Der Weg endet an einer kleinen Brücke, die auf unserer Wanderkarte "Houston's Bridge" heißt. Dort haben wir uns ein wenig hingesetzt, den Schatten genossen und jede Menge getrunken.
Nach der Pause ging es dann wieder durch einen Wald, der ähnlich war wie der Wald am Tag zuvor. Das letzte Stück im Wald war allerdings sehr steil und schweißtreibend und so machten wir am Ende des Waldes wieder eine kleine Pause im Schatten. Doch leider waren unsere 5 Liter Wasser zu diesem Zeitpunkt schon fast wieder aufgebraucht, sodass J die Straße abwärts bis zum nächsten Haus lief und dort nach ein wenig Wasser fragte, während ich im Schatten auf die Rucksäcke aufpasste.


Nachdem J erfolgreich zurückkam tranken wir noch in Ruhe was und machten uns dann weiter auf den Weg. Ein Blick auf unsere Karte verriet uns, dass der weitere Weg für circa 5-6 Kilometer nur über eine Straße führt und so haben wir uns entschieden zu Trampen, also den Daumen beim nächsten Auto raus zu halten. Das haben wir beide noch nie gemacht und fanden es anfangs auch ganz schön aufregend. Auf dieser Straße hatten wir bisher erst ein Auto gesehen, aber wir hofften, noch ein Auto zu sehen.

Und nach nur 500 Metern hatten wir Glück, es kam ein Auto, unsere Daumen gingen raus und das Auto hielt an. Wir fragten kurz wohnin sie fahren und ob sie uns ein Stück mitnehmen könnten und nach wenigen Sätzen waren unsere Rucksäcke schon im Kofferraum verstaut und wir saßen auf der Rücksitzbank. Wir wurden von einem netten Pärchen mitgenommen, das ursprünglich aus Cork kommt, inzwischen aber zusammen in Dublin wohnt und da beide noch nie die Gegend um Westport erkundet haben, waren sie für ein Wochenende in Westport und waren auch auf dem Weg dorthin. Wir hatten den gleichen Weg, haben uns aber dafür entschieden nicht mit ihnen bis nach Westport zu fahren, da wir noch ein wenig laufen wollten. So wurden wir bis zur Kirche in Drummin mitgenommen und von dort aus liefen wir dann weiter Richtung Westport. Durch die Autofahrt blieben uns jede Menge langweilige Straßenkilometer erspart doch leider ging es auch auf dem Weg, der noch vor uns lag nur über Straße.

Inzwischen war es schon ein wenig später und wir suchten nach einem geeigneten Platz für unser Zelt, doch leider konnten wir keine gute Stelle finden und so trugen uns unsere Füße weiter und weiter. Doch dann, ging der Weg irgendwann über eine Weide und weg von der Straße, sodass wir dort, kurz vor einem Wald auf einem Berg unser Zelt aufbauen konnten.
Wir waren glücklich endlich einen Schlafplatz gefunden zu haben, und wir konnten vor dort aus sogar ein wenig auf das Meer blicken. Leider waren allerdings unglaublich viele Midges unterwegs und so aßen wir vermummt noch eine Broccolicremesuppe. Leider brachte das "Vermummen" nicht viel, und die Midges schafften es trotzdem zu stechen, sodass wir aussahen als hätten wir Windpocken. Im Zelt spielten wir noch eine Runde Karten und schliefen dann unglaublich schnell ein!